Countdown

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Farin Urlaub kündigt an, dass was kommt. Noch weiß man nicht, was und wann es kommt. Eigentlich hat er noch nicht einmal angekündigt, dass was kommt. Aber man ist sich einig: Da kommt was. Ein Gastbeitrag von Helge. Der Reihe nach. Es ist nicht viel passiert seit Erscheinen der Wahrheit über’s Lügen (2008). Farin Urlaub ist mittlerweile 50 geworden, veröffentlichte … mehr …

Roter Mond – Benjamin Percy

Roter Mond, Benjamin Percy

Sie sind unter uns. Nicht als sagenhafte Gestalt aus einem Märchen oder schreckliches Monster aus einem Horrorfilm. Nein, ganz real und in unserer Welt. Stellt euch vor, sie sorgen schon seit Jahrhunderten für eine Spaltung der Gesellschaft, für Unterdrückung aus Angst auf der einen Seite, für Wut und Verzweiflung auf der anderen Seite. Und jetzt ist das Fass dabei überzulaufen, … mehr …

Die Kunst des Nicht-Spielens

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Etwas andere Computerspiele Computer- und Videospiele haben schon immer ein sehr breites Unterhaltungsspektrum unter einen Hut gebracht. Von den Anfängen mit Pong, Pac-Man oder Space Invaders bis hin zu modernen Serien-Blockbustern wie Tomb Raider, Call of Duty oder Grand Theft Auto wollten die Macher stets den Spieler unterhalten und im besten Fall Emotionen hervorrufen – und sei es nur der … mehr …

Thief (2014)

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Anno 1998 hat das amerikanische Studio Looking Glass mit Thief (hierzulande als Dark Project – Der Meisterdieb erschienen) quasi das Stealth-Genre neu erfunden. Klar, Spiele in denen man eher bedächtig vorgehen muss gab es davor auch schon. Auch Spiele, in denen man sich das Leben mit klugem Ausnutzen der Umgebung oder der Benutzung diverser Gadgets spürbar leichter machen konnte. Spiele … mehr …

Zum guten Ende: Alchemie

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Endlich rundet sich die im Jahr 2007 triumphal mit den »Glasbüchern der Traumfresser« gestartete Steampunk-Trilogie von Gordon Dahlquist. Wer, wie der Rezensent, den schier endlosen Cliffhanger des zweiten Bandes (»Das Dunkelbuch« von 2008) endlich bewältigt hatte, musste sich vier Jahre gedulden, um aus der amerikanischen Heimat des Autoren die Nachricht zu erhalten, dass der dritte Band mit der versprochene Abrundung … mehr …

Sex, Gewalt und Schmetterlinge

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Der Horrortrip des Erwachsenwerdens Inio Asano: Das Feld des Regenbogens (Manga, Tokyopop) Noch vor einigen Jahren hat man sich als ‘Fan’ brav beinahe jede Manga-Neuerscheinung zugelegt, egal wie hässlich, dümmlich und hanebüchen. Doch mittlerweile, so scheint es, wurde man als japanophiler Freund popkultureller Medien und Genres unlängst vom Manga-Tsunami, den emsige deutsche Verlage über uns gebracht haben, überschwemmt, weggespült und … mehr …

Raven mit Mogwai

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Ich hab mich wirklich gefreut! Mogwai ist eine der größten Post-Rock-Bands und vertritt wohl wie kaum ein zweite das Genre auch auf großen Pop-Festivals – Welt auf, Welt ab. Keine Frage, die Band hat ein riesiges Output und dabei schon große Platten und Songs in die Welt gesetzt. Vor knapp einem Monat kam die neue Platte »Rave Tapes« in die … mehr …

Malmsturm

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Ein Gastbeitrag von Grischa, Lovecraftianer aus Bochum. Schwarz marmoriert, ein dunkles Grimoire. So kommt Malmsturm daher. Ein Spiel, das sich bereits optisch von anderen bekannten Rollenspielen absetzt. Statt heroischer Bilder düstere Schlichtheit, nur aufgelockert durch den augenzwinkernden Hinweis, dass es sich hier um „explicit gaming“ handelt. Malmsturm wendet sich demnach an die reiferen SpielerInnen. Doch fangen wir mit den Basics … mehr …

Sherlock

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Mit Sherlock Holmes sind große Namen verbunden! Der unvergleichliche Basil Rathbone, den ich nur ungern verpasse, wenn um 2 Uhr nachts eine der Schwarz-Weiß-Episoden im Öffentlich-rechtlichen wiederholt wird. Selbst mein erster Kinofilm, Basil, der Mäusedetektiv, wurde nach ihm benannt. Peter Cushing im Hund von Baskerville, vielen vielleicht als Großmoff Tarkin aus Star Wars bekannt. Und natürlich Jeremy Brett, der so … mehr …

Ulrich Tukurs Freund versteht nicht, warum ich stinke

Ein Gastbeitrag von Martin. Fürs Silvesterkonzert des Schauspielers („Das Leben der Anderen“) in der Stadthalle hat der freundliche Herr in der Schlange für mich eine weitere Freikarte gleich neben ihm und netter Familie übrig, denn er war beruflich über Jahre Kompagnon von Ulrich Tukur. Und meine Gesamtaufmachung ist eigentlich sehr liebevoll auf den Abend abgestimmt: In Erwartung ironischer Nostalgie hatte … mehr …