Jazzkantine – Old’S’Cool

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Die Jazz-Kantine hat wieder geöffnet! Nach dem letzten Album Ohne Stecker haben die Herren rund um Christian Eitner nun ein neues Werk vorgelegt: Old’S’Cool. Auf dem Tonträger spielen die Jungs gekonnt mit musikalischer Nostalgie und musikalischen Zitaten. Ein Gastbeitrag von Ranthild Salzer. Da das erste Album – Jazzkantine – bereits im Jahr 1994 erschien kann die Formation bestehend aus den … mehr …

Deichkind zu Gast in Essen: Leider Grugahalle

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Ein Kindergeburtstag für Erwachsene – so beschreiben Deichkind ihre Auftritte. Wie erwachsen dieses Publikum wirklich ist, überrascht dann doch ein wenig. Der durchschnittliche Gast in der Grugahalle am Donnerstag war geschätzte 37, nüchtern und in lässiger Bürokleidung unterwegs. Das Publikum war dermaßen seriös, dass es am Eingang nicht einmal eine Taschenkontrolle gab. Was die Hamburger dann auf die Bühne zaubern, … mehr …

Jahresrückblick 2015: Torben

Chewbacca (Peter Mayhew)

Guter Rutsch ins Tool- und Deadpool-Jahr Tja, was gibt’s zu 2015 zu sagen … eigentlich war es ja ganz ok. Im Grunde beklagt man sich ja immer, dass es nie was Neues gibt und so richtig innovativ war es diesmal auch nicht … aber doch auch nicht so viel weniger als sonst. Film Richtig umgehauen hat mich dieses Jahr Mad … mehr …

Jahresrückblick 2015: Lars

anti

Sequels zu Remakes von Reboots 2015: wohl nicht das beste Jahr für den Freund der Popkultur. Wahrscheinlich liegt es auch an mir, aber im Grunde war es, auch in den letzten Jahren, vor allem „the more it stays the same, the less it changes“ (Spinal Tap). Comic Das Comicjahr 2015 ist leider überschattet von dem Anschlag auf Charlie Hebdo. Innerhalb … mehr …

Jahresrückblick 2015: Britta

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Reichlich Sibirien und eine wahrlich schöne Rückansicht Viel gelesen. Wenig gesehen, gehört, besucht oder gar gespielt. So lässt sich wohl nicht nur mein Fischpott-Jahr 2015 zusammenfassen. Wie immer habe ich im Schnitt jeden Monat einen Beitrag geliefert, elf Beiträge bislang. Sechs davon gehörten in meine Lieblingskategorie gelesen, viermal habe ich etwas gesehen, einmal etwas besucht. Über Gehörtes habe ich nicht … mehr …

Jahresrückblick 2015: David

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Wie jetzt, das war’s schon mit 2015? Hat jemand von euch Bock, einen Jahresrückblick zu schreiben? Das ist eine dieser – paraphrasierten – Anfragen, die so durch die interne Redaktionsgruppe von Fischpott flatterte und die ich – anders als die x-tausend Anfragen zu Pressevorführungen in Düsseldorf oder München – nicht einfach so ignorieren konnte. Immerhin bin ich doch so ein … mehr …

Jahresrückblick 2015: Fabian

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2015: Chilischoten und ästhethische Viktorianismen Ein Jahresrückblick? Nichts ist einfacher, denkt da die fleischgewordene Textmaschine und haut in die Tasten. Aber ein Jahr ist lang, vieles ist vergessen und eine aufwändige Rekonstruktion nur mit langer, langer Recherche zu machen. Deswegen ein fragmentarischer Jahresrückblick auf das Nerdkulturjahr 2015. Comics 2015 hat Alan Moore mit River of Ghosts seine Nemo-Trilogie (aus der … mehr …

Jahresrückblick 2015: Ulf

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2015: Wilde Jagd und raunende Rabenmaske Herzlich willkommen zum Rückblick auf das Film-Spiel-Buch-, ach aufs Kulturjahr 2015. Den Anfang macht Ulf. Der wohl unermüdlichste Fischpott-Gastautor stellt seine persönlichen Highlights und Enttäuschungen vor. Computerspiel Es gab viele Titel, keine Frage. Aber nur The Witcher 3: The Wild Hunt (nebst der ersten Erweiterung Heart of Stone) hat mich so richtig weggehauen. Narrativ … mehr …

Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung

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Was ist eigentlich dieser Rainald Grebe? „Wer ist schuld, dass uns diese Granate jahrelang vorenthalten wurde?“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung im Februar 2007.1 Die Antwort lautet natürlich: Rainald Grebe selbst ist schuld. Der will sich nämlich nicht festlegen, was er ist. Musiker? Schauspieler? Dichter? Komiker? Nach vollen drei Stunden mit Rainald Grebe und seiner Band, der Kapelle der Versöhnung, … mehr …

Henry Frottey – Sein erster Fall: Teil 2 – Das Ende der Trilogie

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Grausame Morde, Geheimnisvolle Frauen, finstere Ganoven, verwirrte Polizisten und ein Privatdetektiv, der alles besser weiß. All das hat Henry Frottey zu Genüge. Man hört förmlich den Trenchcoat durch Chicagos Straßen flattern. Glücklicherweise hat Henry Frottey1 nicht nur das. Ein Gastbeitrag von N. Balnis Ich habe jetzt ziemlich lange in einer moralischen Zwickmühle abgehangen: mich häppchenweise zum Ende des Hörbuchs durchzukämpfen … mehr …