Layers von Ursula Poznanski

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Ich sehe was, was du nicht siehst Die österreichische Meisterin des Jugendthrillers ist tatsächlich auch nur ein Mensch. Anzunehmen war dies bereits nach der Lektüre ihrer Erwachsenen-Romane rund um die Salzburger Ermittlerin Beatrice Kaspary. Im Jugendbuch-Bereich hingegen hat sie bislang derart brilliert, dass die Vermutung der übermenschlichen Genialität nahelag. Mit Layers liefert Ursula Poznanski nun ein Werk aus der Kategorie … mehr …

Die Verratenen. Die Verschworenen. Die Vernichteten

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Jugendbuch-Trilogie von Ursula Poznanski Die Verratenen. Die Verschworenen. Die Vernichteten. Das klingt wie drei weitere Bände zur Millennium-Trilogie von Stieg Larsson und ist mindestens genauso schlecht zu erinnern wie deren einzelne deutsche Titel (irgendwas mit Ver…). Hinzu kommen eine Covergestaltung, die langweiliger kaum sein könnte, und Teaser, die Spannung behaupten, dabei aber völlig nichtssagend sind. Doch gibt es ein schlagendes … mehr …

Hummel Hummel …

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Andreas Eikenroth: Hummel mit Wodka Paul, Ina und Helge sind wieder da. In Andreas Eikenroths neustem Comic wird das offene Ende des letzten Werks Die Schönheit des Scheiterns einfach entfinalisiert und fröhlich weitererzählt. Wäre vielleicht auch schade um die Charaktere, die im Vorgänger ihr humoreskes Potential noch nicht so ganz entfalten konnten. Diesmal weicht, entsprechend der Titel beider Werke, zynische … mehr …

Jahresrückblick 2015: Lars

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Sequels zu Remakes von Reboots 2015: wohl nicht das beste Jahr für den Freund der Popkultur. Wahrscheinlich liegt es auch an mir, aber im Grunde war es, auch in den letzten Jahren, vor allem „the more it stays the same, the less it changes“ (Spinal Tap). Comic Das Comicjahr 2015 ist leider überschattet von dem Anschlag auf Charlie Hebdo. Innerhalb … mehr …

Jahresrückblick 2015: Britta

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Reichlich Sibirien und eine wahrlich schöne Rückansicht Viel gelesen. Wenig gesehen, gehört, besucht oder gar gespielt. So lässt sich wohl nicht nur mein Fischpott-Jahr 2015 zusammenfassen. Wie immer habe ich im Schnitt jeden Monat einen Beitrag geliefert, elf Beiträge bislang. Sechs davon gehörten in meine Lieblingskategorie gelesen, viermal habe ich etwas gesehen, einmal etwas besucht. Über Gehörtes habe ich nicht … mehr …

Jahresrückblick 2015: David

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Wie jetzt, das war’s schon mit 2015? Hat jemand von euch Bock, einen Jahresrückblick zu schreiben? Das ist eine dieser – paraphrasierten – Anfragen, die so durch die interne Redaktionsgruppe von Fischpott flatterte und die ich – anders als die x-tausend Anfragen zu Pressevorführungen in Düsseldorf oder München – nicht einfach so ignorieren konnte. Immerhin bin ich doch so ein … mehr …

Jahresrückblick 2015: Fabian

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2015: Chilischoten und ästhethische Viktorianismen Ein Jahresrückblick? Nichts ist einfacher, denkt da die fleischgewordene Textmaschine und haut in die Tasten. Aber ein Jahr ist lang, vieles ist vergessen und eine aufwändige Rekonstruktion nur mit langer, langer Recherche zu machen. Deswegen ein fragmentarischer Jahresrückblick auf das Nerdkulturjahr 2015. Comics 2015 hat Alan Moore mit River of Ghosts seine Nemo-Trilogie (aus der … mehr …

Jahresrückblick 2015: Ulf

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2015: Wilde Jagd und raunende Rabenmaske Herzlich willkommen zum Rückblick auf das Film-Spiel-Buch-, ach aufs Kulturjahr 2015. Den Anfang macht Ulf. Der wohl unermüdlichste Fischpott-Gastautor stellt seine persönlichen Highlights und Enttäuschungen vor. Computerspiel Es gab viele Titel, keine Frage. Aber nur The Witcher 3: The Wild Hunt (nebst der ersten Erweiterung Heart of Stone) hat mich so richtig weggehauen. Narrativ … mehr …

The Mirage

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Der Traum von einer islamischen Weltmacht treibt Fromme und Fanatiker (und fromme Fanatiker) an. Der Autor Matt Ruff erzählt in The Mirage von einer Alternativwelt, in der so eine Supermacht Realität ist. Die mächtigste Nation der Welt von The Mirage sind die UAS, die United Arabian States. Nordamerika zergliedert sich in zahlreiche kleine christliche Staaten, die untereinander Krieg führen und … mehr …

Der Wintertransfer von Philip Kerr

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Mord in der Premier League Philip Kerr liebt Fußball. Vielleicht ist das sogar der Grund, warum der schottische Schriftsteller in London lebt, der Stadt seines Lieblingsvereins FC Arsenal. Nun hat er zwei seiner Interessen unter einen Hut gebracht: In Der Wintertransfer (January Window) trifft Mord auf die erste Liga des englischen Fußballs. Dafür hat er einen Verein gegründet (London City), … mehr …