Dungeons & Dragons: Monster Manual

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Monster sind für das Rollenspiel das Salz in der Suppe: Klar geht’s auch ohne und vielleicht ist es dann sogar gesünder 1 aber ohne fehlt was. Das Monster Manual für Dungeons & Dragons verspricht mit geschätzten 500 Kreaturen2 ein ganzes Gewürzregal voller Bestien, Dämonen und Viehzeug. Nach dem Player’s Handbook wirft Fabian einen Blick auf das Monster Manual. Wenn es … mehr …

Der Anfang nach dem Ende

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Grüß Gott, ich bin der Tod Dass der Sensenmann eigentlich ein ganz Netter ist, wissen wir spätestens seit Terry Pratchett uns seine Geschichten von der Scheibenwelt erzählt. Jetzt präsentiert Ulf K. in Der Anfang nach dem Ende den Tod als Außendienstler in einer großen Bürokratie. Der Herr mit dem Schädelgesicht ist genervt von seinem Job, in dem er Menschen ins Jenseits … mehr …

Spur 24 von Wolfgang Kaes

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Nach einer wahren Begebenheit Das kann die Welt einer praktizierenden Großstädterin und Karrieristin schon schwer erschüttern: zurück in das Elternhaus in einer piefigen Kleinstadt ziehen und einen minderwertigen Job annehmen zu müssen. Und das alles, weil Journalistin Ellen Rausch ihre Vorzeigekarriere vor die Wand gefahren hat. Statt sich weiterhin den großen Geschichten aus Politik und Wirtschaft widmen zu können, gilt … mehr …

Webcomics. Einführung und Typologie

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Comics ernst zu nehmen – als Kunstform, als Kultur, als Erzähltechnik – ist ein Schritt, den die deutsche Gesellschaft immer noch nicht so recht wagt. Ganz zu schweigen von Online-Comics: Ungedruckt und kostenlos, das klingt ja schon zutiefst unseriös. Nichtsdestotrotz hat der Christian A. Bachmann Verlag ein Buch herausgebracht, das sich mit der Geschichte und Typologie der digitalen sequenziellen Kunst … mehr …

Ready Player One von Ernest Cline

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Ein Hoch auf die 1980er Jahre Ready Player One ist ein Buch für Nerds, dass das mal klar ist. Immerhin stammt es auch von einem echten Nerd: Ernest Cline ist ein wahrer Enthusiast, wenn es um die Popkultur der 1980er Jahre geht. Das hatte er bereits mit seinem Drehbuch zu Fanboys bewiesen, in dem vier absolute Star Wars-Fans in die … mehr …

Wenn das Leben kein Ponyhof ist, warum liegt dann Stroh in der Ecke?

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Geschichten von Micha-El Goehre Der Aphorismus mit dem Ponyhof ist mittlerweile ziemlich ausgelutscht. Und selbst im Mashup mit der strohigen Pornophrase gewinnt das vorliegende Werk leider keinen Blumentopf für tituläre Originalität. Aber auch in dieser Kritik gilt die Unschuldsvermutung, das Buchcover von Wenn das Leben kein Ponyhof ist, warum liegt dann Stroh in der Ecke? wird also aufgeschlagen. Und eine … mehr …

Shining Girls

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Roman von Lauren Beukes, gelesen von David Nathan Chicago, 1974. Ein Mann spricht ein kleines Mädchen an und macht ihr ein Geschenk. Viele Jahre später wird der Mann, Harper, die inzwischen erwachsene Kirby überfallen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzen. Er lässt ein weiteres Geschenk am Tatort zurück: ein Feuerzeug aus den 1920er Jahren, das der Polizei keinen Schritt weiter … mehr …

Dungeons & Dragons: Player’s Handbook

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Das nächste Level ist immer das schwerste Zurück im Land der Schwerter und Zauberei, der Trolle und Tunnel: Dungeons & Dragons, die Urmutter des Pen-and-Paper-Rollenspiels, ist 40 Jahre nach der ersten Edition wieder einmal neu aufgelegt worden. Nach der viel geschmähten vierten Edition erhebt sich das altbekannte Spiel in neuem Glanz. Ein Geständnis vorweg: Ich habe D&D viel zu verdanken. … mehr …

Der Jesus-Deal von Andreas Eschbach

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Rezension und Lesung der Fortsetzung von Das Jesus-Video Ein 2000 Jahre altes Grab in Israel. Darin: Die Bedienungsanleitung einer Videokamera, die erst in vier Jahre auf den Markt kommen soll. So begann Das Jesus-Video, mit dem Andreas Eschbach uns 1998 an einer Jagd quer durch Israel teilhaben ließ. Denn: Wo eine Bedienungsanleitung, da auch das passende Gerät mit dem entsprechenden … mehr …

Tolino Vision

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Gelesen habe ich den Dirty Nerd auf einem Tolino Vision, der uns freundlicherweise von Thalia zur Verfügung gestellt wurde. Der Tolino Vision war meine erste Berührung mit einem eBook-Reader, da ich immer noch gedruckte Bücher (ja, mit Papier, Cover und so) elektronischen Geräten vorziehe. Klar, ich hatte schon mal einen Kindle in der Hand und hab mir auch bei meiner … mehr …