Puls – Cell

Mit den Stephen King-Verfilmungen ist das ja immer so eine Sache. Früher waren die gefühlt immer mies, wobei uns dann doch eine ganze Reihe guter Filme einfiel (Shining, IT, Misery, Dreamcatcher, Secret Window u.a.). Trotzdem überwiegen die Stinker, allen voran Stephen Kings Regiedebüt Maximum Overdrive aka Rhea M – Es begann ohne Warnung. Mit Puls liegt jetzt also ein weiterer … mehr …

Traue keinem Rentner mit Wohnmobil

Stephen King warnt: »Man weiß nie, wer darin sitzt. Oder was.« In letzter Zeit tauchte in meiner Facebook-Timeline mehrfach der Hinweis auf, dass »Steam« irgendwie nicht funktioniere und man deshalb früh ins Bett gehe. Ich war reichlich irritiert, denn in meiner Welt der letzten Zeit stand »Steam« für die Lieblingsdroge von bösartigen Rentnern. Vorzugsweise in Wohnmobilen unterwegs, sind diese Alten … mehr …

Wind – der Atem aller Welten

Zeit ist für Stephen King ein Schlüsselloch »Wind« (»The Wind Through The Keyhole«) lag bereits bei Fischpotts unterm Weihnachtsbaum. Nun fand Band 4.5 des eigentlich siebenteiligen Dark-Tower-Zyklus von Stephen King seinen Weg auf meinen Nachttisch. Mit seinen circa 300 Seiten bleibt dieses Werk für Kingsche Verhältnisse ungewöhnlich überschaubar. Und doch erzählt der Meister des Schreckens hier gleich zwei ineinander verschachtelte … mehr …

Bei Fischpotts unterm Baum …

Während der Festtage konnten die Fischpötte natürlich wieder allerlei Medien konsumieren. Ein paar Kurzkritiken der Filme und Bücher, die zwischen den Mahlzeiten eingenommen wurden. 1. »Wind« von Stephen King Mittenrein in seine »Dunkle-Turm«-Reihe setzt der Gruselkönig eine Erzählung in einer Erzählung. Die Geschichte des ‚Fellmannes‘, eines mörderischen Gestaltwandlers erzählt der Recke Roland als Geschichte aus seiner Jugend. In ihr wiederum … mehr …