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Der Dino-Planet — 1 Kommentar

  1. Komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge und Erkenntnisse anschaulich darzustellen, ist immer schwierig. Sicherlich spielen dabei auch wirtschaftliche Überlegungen des BBC und anderer Sendeanstalten eine Rolle. Ein Film der nur trocken wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt, würde sich nicht verkaufen und daher auch nicht lohnen. Es müssen folglich Inhalte anschaulich dargestellt werden mitunter auch unter dem Primat Informationen als Sensationen zu verkaufen. Dabei werden Informationen verdichtet und notgedrungen auch pauschalierend dargestellt.
    Vor diesem Problen steht sichtlich auch ein Dr. hon. A. Fothergil, ein Sir David Frederic Attenborough, ein Dipl.Biol. Jan Haft, ein Dr. Rita Schlamberger oder ein Dr. Harald Pokieser um nur einige kannte Naturfilmer i, Inn- und Ausland zu nennnen.
    Das ist eine änliche Diskussion wie jetzt über die BBC im Zusammenhang mit Planet Earth II hereinbicht, darf die Natur oder paläntologische Erkenntnisse so dargestellt. Meine Ansicht lautet ja, natürlich, weil man nur die Eindrücke behält, die man im Alltag benötigt oder die man versteht, und deren Protagonisten nab schätzen gelernt hat

    Aus diesen Eindrücken folgen veränderte Einstellungen, die irgendwann zu gesellschaftlichen Veränderungen führen können. Minunter kann dies sehr lange dauern, manchmal geschieht das aber auch sehr rasch, man denke nur an die Reaktionen in Deutschland, die auf Fukoshima folgten.

    Ohne Filme wie „Planet Dinosaur“ , „Planet Earth I und II“, „The hunt“ oder „Mythos Wald“ und „Magie der Moore“ ist es sehr viel schwieriger Begeisterung für die Natur zu generieren. Eine solche Begesiertung ist aber notwendig, weil die Menschen nur bereit sind, das zu schützen, was sie auch kennen und schätzen gelernt haben.

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