Pocket Battles: Kelten vs. Römer

Titelbild von Kelten vs. Römer

Krieg in der Hosentasche Laut Vorurteil der analogen Gamerszene sind Tabletops aufwendige Sammlungen kleiner Metallfiguren, die mühsam zu jeder Spielsitzung angeschleppt werden müssen. Noch mühsamer ist das kunstvolle Bemalen der winzigen Orks, Elfen und Kriegsmaschinen, die farblos einfach kacke aussehen. Mühsam ist auch der Bau passender Dioramen und Geländeteile. Und was das wieder kostet! Es gibt also genug Motivationen für … mehr …

blur!

to blur, Verb, engl.: trüben, verschwimmen, verwackeln Wie kommt man darauf, ein Spiel so zu nennen? Klingt doch eher nach Photo- oder Bildbearbeitungssoftware! Fehlanzeige – blur! ist ein Rennspiel! Konsole an, Disc rein, erstes Rennen gestartet…während der Ladepause nochmal schnell rätseln…“warum heißt das Ding blur!…?“, LOS GEHTS – ah, deswegen. Schon nach den ersten 100 Metern wird klar – blur! … mehr …

Zombie-Zwerge greifen an

Munchkin Zombies Coverbild

Munchkins waren ursprünglich kleine niedliche Zwerge, aus „Der Zauberer von Oz“. Munchkins sind aber auch der Buhmann für Rollenspieler. Wer am Computer oder am Spieltisch in die Haut von Helden und Hexen schlüpft mag sie überhaupt nicht – oder ist selber einer. Munchkins legen die Regeln so aus, dass sie ihnen die meisten Vorteile bieten oder sie nutzen in digitalen … mehr …

6 Freunde spielen 7 Wonders

7 Wonders Spielebox

Sechs Freunde kommen zusammen, um ein Spiel zu testen, in dem es um die sieben Weltwunder geht: 7 Wonders ist das Kennerspiel des Jahres 2011, aber nur einer von den sechs Spielern kann sich als Kenner bezeichnen. Der Rest: eine Mischung aus Amateuren mit mehr oder weniger Spielerfahrung. Das soll uns aber nicht stören. Wir sind bestimmt nicht die einzigen … mehr …

Qwirkle – Spiel des Jahres 2011

Domino geht in die nächste Runde Qwirkle – nein ich habe keinen Schluckauf. So heisst das neue Spiel des Jahres. Qwirkle besteht aus quadratischen Holzteilchen mit verschiedenen Symbolen in unterschiedlichen Farben darauf. Sechs Farben und sechs Symbole sind in allen möglichen Kombinationen jeweils dreimal vertreten. Das Spiel ist relativ simpel gehalten, für Kinder ab 6 Jahren verständlich und man kann … mehr …

Berliner Daddel-Dungeon. Die Spielwiese

NERDS haben´s nicht leicht: wenn sie das tun wollen, was sie am liebsten tun, müssen sie sich mit den wenigen, blassen, pickligen Artgenossen, die sie haben, in einen dunklen Keller unter Mama´s Haus verziehen. Nur DORT können sie in Ruhe ihre Pen-And-Papers und Tabletops spielen. Solche Klischees gehören der Vergangenheit an. Die Spielwiese in Berlin (Friedrichshain) ist ein kleines, gemütliches … mehr …

Fischpott sieht Sterne

Ein Ausflug auf die GamesCom Eine Riesenmesse, viel zu wenig Zeit, viel zu viele Spiele. Fischpott hat sich durchgeschlagen und schon einmal die kommenden Hits getestet. 20 Minuten mit dem MMORPG Star Wars The Old Republic waren ein bisschen wenig. Bei der Charaktererschaffung hat man die Wahl zwischen Imperium und Republik. Altbekannte Aliens wie Twi’Leks und Zabrak sind dabei, aber … mehr …

Knastalarm: Angriff der Zombies!

Zombies!!! 8 Todesurteil Cover

Zombies!!! 8 Todesurteil Die Zombie!!!-Reihe ist schon jetzt ein Klassiker. Jedes Klischee aufs Korn nehmend bewegen die Spieler ihre Figuren durch einen Brettspiel gewordenen Zombiefilm. Die achte Erweiterung bringt die Spieler hinter Gitter. Nicht mehr eine Stadt wird erkundet, sondern ein Gefängnis. Die Spielfiguren starten in der geschlossenen Abteilung. Jeder in einer Zwangsjacke, die er erst einmal loswerden muss. Mit … mehr …

Firenze

Einen Turm bauen. Seit Jahrhunderten nicht nur von Mikropenisträgern genutzte Möglichkeit, das eigene Ego aufzupolieren. In Italien der Renaissance ein sehr weit verbreiteter Sport der Adelsgeschlechter. Am besten zu sehen in San Gimignano, das von mittelalterlichen Türmen förmlich überschattet wird. Aber auch Florenz hat einen Anteil an Renaissance-Wolkenkratzern. Wie passend, das der fleißigste Turmbauer bei Firenze gewinnt. Zwei bis vier … mehr …

Perdórs Untergang

Titelbild von Perdórs Untergang

Das dritte Abenteuer-Spielbuch in der Ulldart-Reihe von Markus Heitz und Sonja Rüther. Da ich keine Ahnung von Ulldart habe, bin ich vielleicht nicht Teil der Zielgruppe. Aber Wikipedia erzählt mir da was (eigentlich auch schon zuviel) und für das Spielen brauch ich keine Vorkenntnisse. Los geht’s! Zuerst die Einführung. „Man liest ein Buch und […] möchte eingreifen, den Helden anschreien … mehr …