Firenze

Einen Turm bauen. Seit Jahrhunderten nicht nur von Mikropenisträgern genutzte Möglichkeit, das eigene Ego aufzupolieren. In Italien der Renaissance ein sehr weit verbreiteter Sport der Adelsgeschlechter. Am besten zu sehen in San Gimignano, das von mittelalterlichen Türmen förmlich überschattet wird. Aber auch Florenz hat einen Anteil an Renaissance-Wolkenkratzern. Wie passend, das der fleißigste Turmbauer bei Firenze gewinnt. Zwei bis vier … mehr …

Perdórs Untergang

Titelbild von Perdórs Untergang

Das dritte Abenteuer-Spielbuch in der Ulldart-Reihe von Markus Heitz und Sonja Rüther. Da ich keine Ahnung von Ulldart habe, bin ich vielleicht nicht Teil der Zielgruppe. Aber Wikipedia erzählt mir da was (eigentlich auch schon zuviel) und für das Spielen brauch ich keine Vorkenntnisse. Los geht’s! Zuerst die Einführung. „Man liest ein Buch und […] möchte eingreifen, den Helden anschreien … mehr …

Genius: The Transgression

Cover von Genius: The Transgression

Gru aus Ich, einfach unverbesserlich, Doctor Horrible aus Dr. Horribles Sing-Along-Blog oder Walter Bishop aus Fringe: Die Figur des verrückten Wissenschaftlers ist seit Jahrzehnten populär und rückt im Informationszeitalter immer mehr ins Zentrum von Geschichten. Aus den Antagonisten von muskelstrotzenden Superhelden und den Erschaffern von Monstern werden immer öfter Protagonisten und Helden. Bei dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass die … mehr …

Langfinger: Diebstahl deluxe

Spät in der Nacht. Die Profis suchen ihre Werkzeuge zusammen, um Tresore, Truhen und Vitrinen auszuräumen. Aber finden sie auch den richtigen Hehler? Bei Langfinger können bis zu fünf Spieler die Rollen von internationalen Einbruchsspezialisten wie Yoshiko Yosetsuki, Hans Hammer, Bobby Blueprint, Tommaso Tenaglia oder Pascal Passepartout übernehmen. Die Charaktere besitzen alle ein Spezialwerkzeug, dass sie einmal pro Runde einsetzen … mehr …