Kommentare

Prometheus — 1 Kommentar

  1. Na ja,
    von R.S. kann man eigentlich mehr erwarten. Das ganze hat ein wenig Scientology-G’schmäckle, und auch wenn man das mit Erich von Däniken verrührt wird’s nicht grad besser. Also haben uns Außerirdische erschaffen. Aber genau die wollen uns gleich wieder vernichten, und hassen uns so sehr, dass der letzte überlebende Außerirdische nichts sehnlicher wünscht, als seine fehlgeschlagene Mission mit allerletzter Kraft noch zu vollenden und zur Erde zu starten mit einem Schiff voller Alienzeug, das schon seine eigene Besatzung umgebracht hat. Und dann noch mit einem Cliffhanger am Schluss, der klar ausdrückt, dass man erst im Sequel des Prequel darauf antworten finden wird. Dazu noch eine halbe Schiffsbesatzung voller Nebendarsteller, die unkoordiniert agieren bzwl. sterben und nicht wirklich zur Story beitragen. Irgendwie doch gewöhnliche Hollywood-Sequelitis.
    Und auch Rampace überzeugt mich nicht, eine selbst zusammengezimmerte Abtreibung mit Hilfe eines Medizinroboters, der nur auf männliche Patienten programmiert ist, also wirklich.
    H.Man

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