DETROIT: Become Human

Detroit: Become Human ist das neueste Spiel von David Cage beziehungsweise dem Studio Quantic Dream. Diesmal dreht sich alles um Androiden, künstliche Intelligenz und eine Zukunftsvision des Jahres 2038. Wobei Spiel mal wieder ein gewagter Begriff ist. Cages Spiele sind eher interaktive Filme und auch Detroit: Become Human stellt hier keine Ausnahme dar. Bevor ich aber über die Spielmechanik und technische … mehr …

Der dunkle Wald von Cixin Liu (Trisolaris-Trilogie, Band 2)

Der dunkle Wald von Cixin Liu

»Ihr seid Ungeziefer«, hatte Trisolaris, der von drei Sonnen gebeutelte Planet, der Menschheit zuletzt in Die drei Sonnen verkündet. Und deutlich gemacht, dass sie kommen werden, die Erde zu besiedeln. Dabei hatten sie keinen Zweifel daran gelassen, dass sie Terra erst einmal von dem Ungeziefer befreien würden. Einziger Hoffnungsschimmer für die Menschheit: die Distanz von über vier Lichtjahren zwischen den … mehr …

Ready Player One (2018)

Ein Kommentar von David. Romanverfilmungen sind eine schwierige Sache. Noch schwieriger wird es, wenn dem Roman aus jeder Pore popkulturelle Anspielungen triefen. Mir war schon von vornherein klar, dass die Verfilmung von Ready Player One eine abgespeckte Version des Romans sein würde. Das hat mit der zeitlichen Beschränkung zu tun und mit den Rechten an dem ganzen Nerdkram, die in … mehr …

Nowhere Prophet: Keine westliche Apokalypse

Interview mit dem Game Designer Martin Nerurkar Im Oktober 2017 hatten wir das Roguelike-Sammelkartenspiel Nowhere Prophet angespielt. Jetzt konnten wir dem Entwickler Martin Nerurkar, Creative Director bei Sharkbomb Games, ein paar Fragen zu seinem  postapokalyptisches Game stellen. Ein Planet namens Soma, Angriffe wie „Overload Prana“, Charaktere wie „Machine Mogul“ – Wie kamst du für Nowhere Prophet auf die Idee, Elemente … mehr …

Das Zeiträtsel – A Wrinkle In Time

In den USA wurde Ava DuVernays Literaturverfilmung A Wrinkle In Time seit der Ankündigung angespannt erwartet und vorab bereits gehyped bis zum Umfallen. Nun kommt er endlich in die Kinos. The world would make sense again Meg Murry (Storm Reid) ist gerade im besten Teenager-Alter, als ihr Vater Alex (Chris Pine), ein Wissenschaftler, der per Gedanken durch das Universum reisen … mehr …

Jahresrückblick 2017: Fabian

2017 ist so gut wie vorbei. Ein Jahr voll mit Filmen, Büchern, Spielen und all diesen Sachen, für die es diesen Blog gibt. Nicht alle haben es zu eigenen Artikeln gebracht, aber dafür gibt es ja den Jahresrückblick. gelesen: Die Optimierer und das Batman-Mem Radiohören lohnt sich. Denn nur so bin ich auf Die Optimierer von Theresa Hannig aufmerksam geworden. … mehr …

Jahresrückblick 2017: Britta

The Midnight Line, Lee Child, Cover UK

Wir schreiben den kürzesten Tag des Jahres. [Zumindest taten wir es an dem Tag, an dem dieser Rückblick entstand.] Die Welt vor meinen Fenstern trieft vor Nässe. Von Tageslicht kann nicht ernsthaft die Rede sein. Immerhin: Von nun an geht es wieder voran. Die Tage werden wieder länger, das Wetter hoffentlich besser. Die Aussichten sind also grandios. Und die Rückschau, … mehr …

Das Ende der Menschheit von Stephen Baxter

Mit Das Ende der Menschheit hat Stephen Baxter die Fortsetzung von Der Krieg der Welten geschrieben, 119 Jahre nach der Veröffentlichung des Science Fiction-Romans von H. G. Wells. Wir haben den fast 600 Seiten starken Retro-Science Fiction-Wälzer gelesen. Das Ende der Menschheit1 spielt 13 Jahre nach dem Ende von Der Krieg der Welten. England hat die Invasion der Marsianer von … mehr …

Nowhere Prophet: First Access

Seit dem 10. Oktober ist das Roguelike-Sammelkartenspiel Nowhere Prophet im First Access spielbar. Wir haben einen ersten Blick auf die indisch inspirierte Postapokalypse geworfen. Ich weiß, dass ich der Auserwählte bin! Warum sonst würden sie mir alle durch die Wüste folgen, die Asketen, die Halsabschneider, die Wanderer und die Roboter. Wenn ich doch nur noch etwas zu essen fände … … mehr …

Kill Switch

Menschen kommen manchmal auf die seltsamsten Ideen, gerade wenn Profit winkt. So zum Beispiel einfach mal ein Tor in eine unbewohnte Parallelwelt zu öffnen, um dort Energie anzuzapfen. Klingt nicht nach dem cleversten Plan, aber wenn Konzernmitarbeiter Dollarzeichen in den Augen haben, werden sie halt manchmal blind für gewissen Risiken. Ist vielleicht auch ganz gut so, sonst wäre der Film … mehr …