The Dark Knight Rises

Good bye, Batman. Bis zum nächsten Reboot. Sieben Jahre nach Batman Begins und vier Jahre nach The Dark Knight beendet Christopher Nolan seine Batman-Saga mit The Dark Knight Rises. Wie gelungen der Abschluss ist, sagt Fischpott. Vorab: The Dark Knight Rises ist im Grunde ein guter, solider Film. Was ihn aber vor allem von seinen Vorgängern unterscheidet ist, dass er … mehr …

John Carter

Woola aus John Carter, illustriert von Christiane Strauss

Ein Yankee am Hof der Marsprinzessin John Carter (Taylor Kitsch) ist ein echter Kerl. Der Kavalleriecaptain steht er zu seinem Wort, kämpft wie ein Derwisch und ist stur wie ein Esel. Für so einen Helden reicht die Erde nicht mehr, da muss der Wüstenplanet Barsoom ran. Barsoom – von uneingeweihten Erdlingen Mars genannt – ist ein sterbender Planet, bevölkert von … mehr …

Andersons Musketiere

„Die Drei Musketiere“ sind mal wieder in den Kinos. Diesmal unter Regie von Paul W. S. Anderson. Vor allem bekannt als „kreativer“ Kopf hinter den Resident-Evil-Filmen, von denen er Teil 1, 4 und demnächst 5 auch selbst inszeniert hat. Außer weiteren Perlen wie „Death Race“ und „Aliens vs. Predators“ ist seine beeindruckendste Leistung wohl, dass er Milla Jovovich geheiratet hat. … mehr …

Captain America: The First Avenger

Ein Hänfling wird zum Superhelden. Was dem Kinobesucher seit Spiderman altbekannt vorkommt, erzählt Captain America absolut beeindruckend. Aus dem spindeldürren Möchtegern-Soldaten Steve Rogers (Chris Evans) wird im zweiten Weltkrieg der muskulöse Captain. Zuerst wirbt das medizinische Experiment als Varieté-Figur für Kriegsanleihen, dann beweist er sich an der Front und räumt als Kriegsheld richtig unter den Nazis auf. Nicht unter gewöhnlichen … mehr …