Fischpott-Artikel Nr. 666 Special: „F*ck you all“ – Ich gucke alle Uwe Boll Filme

Teil 1: Die Videospiel-Ära Es ist ja nicht so, dass man eines Morgens mit dem Gedanken aufwacht „Ich glaube, ich sollte alle Filme des berüchtigten Regisseurs Uwe Boll gucken. Jepp, das ist eine gute, rationale Idee und eine sinnvolle Nutzung meiner begrenzten Zeit auf dieser Erde, darauf gönn ich mir direkt mal ein Duplo!“ Erzähl irgendwem von dem Vorhaben, die … mehr …

Passenger 57 (1992)

Sly Delvecchio: „Ich weiß nicht, John. Da kann einfach zu Vieles schiefgehen!“ John Cutter: „Gottverdammt nochmal, hör‘ zu, Sly: Ich hab gesehen, wie er einen Passagier fertig gemacht hat. Er erkundigte sich nach seiner Familie. Dann spritzte sein Hirn über den gottverdammten Boden.“ Diese Szene habe ich nirgendwo abgeschrieben oder kürzlich nachgeschaut: Passenger 57 aus dem Jahr 1992 kenne ich … mehr …

In den Fesseln von Bermuda

Die österreichische Autorin Michelle Reiter erzählt in ihrem Debütroman In den Fesseln von Bermuda von einer jungen Frau, die durch einen Unfall in eine fremde Welt katapultiert wird. Plötzlich muss die frustrierte Buchhalterin nicht nur um ihr Überleben kämpfen, sondern auch für die Menschen, die sie kennen und lieben gelernt hat. Ein Gastbeitrag von N. Balnis. Buchhalterin Michelle möchte sich … mehr …

Ein neuer Blick auf „Daniel der Zauberer“

Gedanken über Trashfilme, Spott, Respekt und Daniel Küblböck – und ob man weiter über einen der besten schlechten Filme aller Zeiten lachen sollte. Warum es so schwer ist, über diesen Film zu schreiben, lässt sich mit dem folgenden Zitat recht gut zusammenfassen. „Du brauchst doch keine Angst zu haben, Daniel, hm? Sag mal, du kannst doch träumen, hm? Fang einfach … mehr …

Sharktopus vs. Pteracuda

Mega Shark vs. Giant Octopus, Sand Sharks, Ghost Shark und natürlich der König der „ich gucke auch Trashfilme, aber nur ironisch“-Streifen, das Sharknado-Franchise. Ein Ende dieser Trendwelle scheint nicht in Sicht. Sharktopus vs. Pteracuda ist nun ein weiterer Eintrag in dieser viel zu langen Liste von ach so witzigen Haifilmen. Nicht falsch verstehen, ich war selbst einmal Fan dieser Art … mehr …

Electric Boogaloo

C-Doku über B-Movies Der Australier Mark Hartley erzählt in Electric Boogaloo die Geschichte von Cannon Films, den Trashproduzenten der 80er Jahre. Anstelle einer liebevollen Hintergrunddoku über alternatives Eighties-Actionkino entscheidet sich Hartley für reißerischen Spott. Und scheitert grandios. Mit Eis am Stiel feiern die isreaelischen Produzenten Menahem Golan und Yoram Globus 1978 eher widerwillig einen Megaerfolg. Wohin mit dem Geld? Sie … mehr …

Northmen – A Viking Saga

Ein Gastbeitrag von Judith C. Vogt. Eigentlich ist es ja viel schöner, einen Film zu verreißen, den man gerne gut finden wollte. Im letzten Jahr hatte ich das Vergnügen drüben auf meiner Website mit Snowpiercer und Guardians of the Galaxy – denn Filme doof zu finden, die alle mögen, macht irgendwie mehr Spaß, als einen Hund zu treten, den sowieso … mehr …

Chuck Norris: Seine 10 besten Filme

Carlos Ray Norris ist Karateweltmeister des Jahres 1968.1 Kein Wunder also, dass in seinen Filmen viel geboxt und noch viel mehr getreten wird. Ein viel größeres Wunder ist es allerdings, dass in vielen seiner Filme so wenig gekämpft wird. Warum dreht man einen Film wie The Delta Force (1986), in dem Norris sich an Maschinengewehren erfreut, Panzerfäuste abfeuert und Motorrad … mehr …

Wolves

Noch ein kanadischer Werwolffilm: Nach Wolfcop macht in Wolves ein Teenager im Wolfpelz die dichten Ahornwälder unsicher. Gemeinhin unterscheiden wir in der Lykanthropologie zwei Phänotypen: Den Spitznasenwerwolf und den Stumpfnasenwerwolf. Erster ist aus den Filmen American Werewolf, Ginger Snaps und der Underworld-Reihe bekannt, das Auftreten des zweiten wird in Wolfman, Teen Wolf, Wolfcop und im vorliegenden Werk Wolves dokumentiert. Der … mehr …