Prerelease of Tarkir

Ein Erlebnisbericht Jedes neue Magic-Set wird rituell mit dem Prerelease-Wochenende vor dem Verkaufsstart eingeläutet. Auch wenn für Turnierspieler und –spielerinnen ein Prerelease nicht DAS Event ist, macht es mir immer wieder Freude an einem teilzunehmen (und nein, das liegt nicht daran, dass es in Khans of Tarkir die Möglichkeit gibt, ein paar der begehrten Fetchlands zu öffnen.) Ein Gastbeitrag von … mehr …

Los Muertos

¡Es leben die Toten! Stell dir vor, der Tod ist nicht das Ende. Stell dir vor, die Religionen haben recht. Stell dir vor, dass es Götter gibt und Dämonen. Stell dir vor, du läufst als Skelett durch eine knallbunte Unterwelt. Moment was? Los Muertos vom Prometheus Verlag ist ein Pen-and-Paper-Rollenspiel, Untergattung Fantasy. Allerdings schlüpfen die Spielerinnen nicht in die Rolle … mehr …

Maleficent

„Tu’ mal lieber die Märchen!“ Märchenfilme sind derzeit der heiße Scheiß in Hollywood. Sie kosten die Studios keine Lizenzgebühren (die Brüder Grimm sind lange tot und haben die Geschichten nur aufgeschrieben, nicht verfasst) und das Publikum kennt Aschenputtel und Co. bereits. Insbesondere Disney kann mit der eigenen Märchenkompetenz punkten und hat jetzt eine Neuerzählung von Dornröschen in die Kinos gebracht. … mehr …

Thief (2014)

Anno 1998 hat das amerikanische Studio Looking Glass mit Thief (hierzulande als Dark Project – Der Meisterdieb erschienen) quasi das Stealth-Genre neu erfunden. Klar, Spiele in denen man eher bedächtig vorgehen muss gab es davor auch schon. Auch Spiele, in denen man sich das Leben mit klugem Ausnutzen der Umgebung oder der Benutzung diverser Gadgets spürbar leichter machen konnte. Spiele … mehr …

Zum guten Ende: Alchemie

Endlich rundet sich die im Jahr 2007 triumphal mit den »Glasbüchern der Traumfresser« gestartete Steampunk-Trilogie von Gordon Dahlquist. Wer, wie der Rezensent, den schier endlosen Cliffhanger des zweiten Bandes (»Das Dunkelbuch« von 2008) endlich bewältigt hatte, musste sich vier Jahre gedulden, um aus der amerikanischen Heimat des Autoren die Nachricht zu erhalten, dass der dritte Band mit der versprochene Abrundung … mehr …

Männer mit Schwertern

Berserk – Das goldene Zeitalter 1 Ein Krieger, ein Schwert, keine Verantwortung. So sieht der junge Söldner Guts sein Leben. Sein Mut und seine Schwertkunst haben die letzte Belagerung entschieden und der Befehlshaber bietet ihm einen Titel und jede Menge Geld. Aber der Heißsporn schlägt alles aus, lässt sich auszahlen und zieht als freier Mann seiner Wege. So beginnt die … mehr …

Malmsturm

Ein Gastbeitrag von Grischa, Lovecraftianer aus Bochum. Schwarz marmoriert, ein dunkles Grimoire. So kommt Malmsturm daher. Ein Spiel, das sich bereits optisch von anderen bekannten Rollenspielen absetzt. Statt heroischer Bilder düstere Schlichtheit, nur aufgelockert durch den augenzwinkernden Hinweis, dass es sich hier um „explicit gaming“ handelt. Malmsturm wendet sich demnach an die reiferen SpielerInnen. Doch fangen wir mit den Basics … mehr …

Upside Down

Das Cover von Upside Down. Oben und unten ragen Stadtlandschaften ins Bild. Unten steht eine Frau, oben ein Mann, der kopfunter hängt. Beide strecken einen Arm zum jeweils anderen aus.

Ach die Liebe, sie ist eine Himmelsmacht. Adam sucht seine Angebetete Eden, kommt ihr jedoch nur unter höchsten Mühen nahe – die Gute leidet nicht nur an Amnesie, die Schwerkraft selbst verhindert im Film »Upside Down« die Annäherung der Liebenden. Denn der arme Adam (Jim Sturgess) stammt aus der Unteren Welt, die reiche Eden (Kirsten Dunst) jedoch von Oben. Beide … mehr …

Rechts’ und Links’ Odyssee

Brothers – A Tale of Two Sons (PS3, Xbox 360, PC, getestet: PS3-Version) Normalerweise meide ich Downloadtitel (das heimische Internet ist schwach auf der Brust und ich mag die umweltunfreundlichen Jewelcases und Beiheftchen). Außerdem bin ich etwas skeptisch gegenüber Titeln aus dem Independentbereich. Auch wenn mich Spiele wie »Flow« und »Flower« oder »Outland« überzeugt haben, scheint mir die Unterstellung wegweisenden … mehr …

Wind – der Atem aller Welten

Zeit ist für Stephen King ein Schlüsselloch »Wind« (»The Wind Through The Keyhole«) lag bereits bei Fischpotts unterm Weihnachtsbaum. Nun fand Band 4.5 des eigentlich siebenteiligen Dark-Tower-Zyklus von Stephen King seinen Weg auf meinen Nachttisch. Mit seinen circa 300 Seiten bleibt dieses Werk für Kingsche Verhältnisse ungewöhnlich überschaubar. Und doch erzählt der Meister des Schreckens hier gleich zwei ineinander verschachtelte … mehr …